Preview.Süd
Freitag, 7. März 2014
Donnerstag, 1. August 2013
Verfangen
Verfangen
“Musik & Literatur” im “Welten-Bürger-Netz der geNerATIONEN” aus Teebeutelfäden –
Wann: am Freitag, 02.08.13 um 19:00
Wer:
Andrea Singelmann (Stimme, Flöte, Percussion-Instrumente) Gedichte;
Manuel Monterroso Carneiro (Electronics, guitar)
Renate Schweizer (akkordeon, perc.), Gedichte, Faden-Installation
Wo: Preview.Süd Atelier | Galerie Schützenstr. 37 76137 Karlsruhe
Roland Spieth und Trompete
aus Teebeutelfäden - von Renate Schweizer
♫♫♫
Wann : am Sonntag, 04.08.13 um 15:00 Uhr
Wer: Roland Spieth (Trompete)
Wo: PREVIEW.SÜD Atelier | Galerie, Schützenstr. 37 ,
D 76137 Karlsruhe
Hinterher gibt es einen “open space” für alle Freundinnen und Freunde des FFMK, die Gedichte lesen oder Musik machen wollen, evtl. im Hinterhof der PREVIEW.SÜD - Leckereien und Naschhaftes erwünscht…
Montag, 20. Mai 2013
"Metapher
Zauberberg"
- Aquarelle und Zeichnungen von Karl Peters und Adrian
Peters,
9. - 29. Juni 2013,
Atelier-Galerie Preview.Süd, Karlsruhe
Die Eröffnung findet am Vorabend statt: 8. Juni um 19.00Uhr, mit einer kurzen Einführung von Christine Reeh (www.christinereeh.de)
Öffnungszeiten während der Ausstellung: Do+Fr 16-20Uhr, Sa+So 14-19Uhr
METAPHER ZAUBERBERG
“Wer Kunst studiert hat, steht in der Pflicht Kunst zu machen” ist ein
Leitwort von Karl Peters und diese Lebensentscheidung hat er in
konsequenter Askese mit täglicher Produktion seit 45 Jahren
durchgehalten. Karl Peters ist plastischer Künstler und hat bei
Professor Loth an der Kunstakademie Karlsruhe bis in die frühen 70er
Jahre studiert. Bis Anfang der 80er Jahre nahm er an Ausstellungen im
Raum Karlsruhe teil, und im öffentlichen Raum u.a. an der Gestaltung der
Universität Konstanz, zusammen mit Gerhard Förderer. Aufgrund einer
psychischen Erkrankung wird Karl Peters seit 30 Jahren in einer Klinik
betreut. Er hat weiterhin kontinuierlich Kunst produziert, Zeichnungen
und Aquarelle, dessen Stückzahl in die Tausende gehen, ohne jedoch sein
Werk jemals der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir sehen
verzauberte Landschaften, die in Abstraktion überfließen, Welten, in
denen Irrationalität und emotionale Verinnerlichung die Wahrnehmung
bestimmen. Verrücktheit als Künstlerische Askese oder pure
Überlebensstrategie? Metapher Zauberberg ist der Titel eines Bildes von
Karl Peters, und trifft den Charakter der Ausstellung, zu der der
Künstler von seinem Sohn Adrian Peters (Teilnehmer der Karlsruher
Künstlermesse 2013, www.adrian-peters.net)
eingeladen wurde. Es geht neben der Frage des Kunstschaffens als
Lebenshaltung auch um den künstlerischen Dialog zwischen zwei
Generationen. (©ChR2013)
i.A. von Adrian Peters
mit freundlichen Grüßen
"Metapher
Zauberberg"
- Aquarelle und Zeichnungen von Karl Peters und Adrian
Peters,
9. - 29. Juni 2013,
!["Metapher Zauberberg" - Aquarelle und Zeichnungen von Karl Peters und Adrian Peters, 9. - 29. Juni 2013, Atelier-Galerie Preview.Süd, Karlsruhe
Die Eröffnung findet am Vorabend statt: 8. Juni um 19.00Uhr, mit einer kurzen Einführung von Christine Reeh (www.christinereeh.de)
Öffnungszeiten während der Ausstellung: Do+Fr 16-20Uhr, Sa+So 14-19Uhr
METAPHER ZAUBERBERG
“Wer Kunst studiert hat, steht in der Pflicht Kunst zu machen” ist ein Leitwort von Karl Peters und diese Lebensentscheidung hat er in konsequenter Askese mit täglicher Produktion seit 45 Jahren durchgehalten. Karl Peters ist plastischer Künstler und hat bei Professor Loth an der Kunstakademie Karlsruhe bis in die frühen 70er Jahre studiert. Bis Anfang der 80er Jahre nahm er an Ausstellungen im Raum Karlsruhe teil, und im öffentlichen Raum u.a. an der Gestaltung der Universität Konstanz, zusammen mit Gerhard Förderer. Aufgrund einer psychischen Erkrankung wird Karl Peters seit 30 Jahren in einer Klinik betreut. Er hat weiterhin kontinuierlich Kunst produziert, Zeichnungen und Aquarelle, dessen Stückzahl in die Tausende gehen, ohne jedoch sein Werk jemals der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir sehen verzauberte Landschaften, die in Abstraktion überfließen, Welten, in denen Irrationalität und emotionale Verinnerlichung die Wahrnehmung bestimmen. Verrücktheit als Künstlerische Askese oder pure Überlebensstrategie? Metapher Zauberberg ist der Titel eines Bildes von Karl Peters, und trifft den Charakter der Ausstellung, zu der der Künstler von seinem Sohn Adrian Peters (Teilnehmer der Karlsruher Künstlermesse 2013, www.adrian-peters.net) eingeladen wurde. Es geht neben der Frage des Kunstschaffens als Lebenshaltung auch um den künstlerischen Dialog zwischen zwei Generationen. (©ChR2013)
i.A. von @[100003016021868:2048:Adrian Peters]](https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/s480x480/971085_4531896788988_2099963155_n.jpg)
Die Eröffnung findet am Vorabend statt: 8. Juni um 19.00Uhr, mit einer kurzen Einführung von Christine Reeh (www.christinereeh.de)
Öffnungszeiten während der Ausstellung: Do+Fr 16-20Uhr, Sa+So 14-19Uhr
METAPHER ZAUBERBERG
“Wer Kunst studiert hat, steht in der Pflicht Kunst zu machen” ist ein Leitwort von Karl Peters und diese Lebensentscheidung hat er in konsequenter Askese mit täglicher Produktion seit 45 Jahren durchgehalten. Karl Peters ist plastischer Künstler und hat bei Professor Loth an der Kunstakademie Karlsruhe bis in die frühen 70er Jahre studiert. Bis Anfang der 80er Jahre nahm er an Ausstellungen im Raum Karlsruhe teil, und im öffentlichen Raum u.a. an der Gestaltung der Universität Konstanz, zusammen mit Gerhard Förderer. Aufgrund einer psychischen Erkrankung wird Karl Peters seit 30 Jahren in einer Klinik betreut. Er hat weiterhin kontinuierlich Kunst produziert, Zeichnungen und Aquarelle, dessen Stückzahl in die Tausende gehen, ohne jedoch sein Werk jemals der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir sehen verzauberte Landschaften, die in Abstraktion überfließen, Welten, in denen Irrationalität und emotionale Verinnerlichung die Wahrnehmung bestimmen. Verrücktheit als Künstlerische Askese oder pure Überlebensstrategie? Metapher Zauberberg ist der Titel eines Bildes von Karl Peters, und trifft den Charakter der Ausstellung, zu der der Künstler von seinem Sohn Adrian Peters (Teilnehmer der Karlsruher Künstlermesse 2013, www.adrian-peters.net) eingeladen wurde. Es geht neben der Frage des Kunstschaffens als Lebenshaltung auch um den künstlerischen Dialog zwischen zwei Generationen. (©ChR2013)
i.A. von Adrian Peters
mit freundlichen Grüßen
Dienstag, 14. Mai 2013
Der rote Hund. Der tote Hund – Hommage an einen Pudel namens Goethe
Der rote Hund. Der tote Hund.

im Rahmen der bundesweiten Aktionstage "Kultur gut stärken"
18. Mai 2013, 16 bis 18 Uhr
Ort: PREVIEW.SÜD
>Der rote Hund. Der tote Hund.<
-Hommage an einen Pudel namens Goethe-
Wie steht es um den Stellenwert der Hunde in unserer Gesellschaft Wie gehen wir mit der Kreatur um? Hat ein Hund ein Recht auf Kultur und muss dieses Recht gestärkt werden? Wie bedeutend sind Hunde für Menschen in einer sozial, kalten Gesellschaft?.
Wie steht es um den Stellenwert der Tiere in unserer Gesellschaft? Wie gehen wir mit ihrem Tod um? Hat ein Mensch das Recht auf eine Trauer ? Kultur um seinen gestorbenen Hund? Wie lange ?darf? er am Unfallort trauern ? Ohne zur öffentlichen Belästigung zu werden? Was kann städteplanerisch getan werden, um das Leben unserer vierbeinigen Zeitgenossen und Begleiter zu schützen? ?
Bekannte Persönlichkeiten, die den Wert eines Hundes erkannt haben:
Dem Hunde, wenn er gut erzogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen. Johann Wolfgang von Goethe
Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann? Arthur Schopenhauer
Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde. James Gardner
Wenn du mich lieben willst, so liebe meinen Hund. St. Bernhard von Clairvaux
Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht. Heinz Rühmann
Eine Hommage an einen kleinen Pudelmischling namens Goethe...
verunfallt am 2. April 2013 um 10:40 auf der Brauerstraße in Karlsruhe
http://kulturstimmen.de/2013/04/der-rote-hund-der-tote-hund-hommage-an-einen-pudel-namens-goethe/
-Hommage an einen Pudel namens Goethe-
Wie steht es um den Stellenwert der Hunde in unserer Gesellschaft Wie gehen wir mit der Kreatur um? Hat ein Hund ein Recht auf Kultur und muss dieses Recht gestärkt werden? Wie bedeutend sind Hunde für Menschen in einer sozial, kalten Gesellschaft?.
Wie steht es um den Stellenwert der Tiere in unserer Gesellschaft? Wie gehen wir mit ihrem Tod um? Hat ein Mensch das Recht auf eine Trauer ? Kultur um seinen gestorbenen Hund? Wie lange ?darf? er am Unfallort trauern ? Ohne zur öffentlichen Belästigung zu werden? Was kann städteplanerisch getan werden, um das Leben unserer vierbeinigen Zeitgenossen und Begleiter zu schützen? ?
Bekannte Persönlichkeiten, die den Wert eines Hundes erkannt haben:
Dem Hunde, wenn er gut erzogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen. Johann Wolfgang von Goethe
Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann? Arthur Schopenhauer
Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde. James Gardner
Wenn du mich lieben willst, so liebe meinen Hund. St. Bernhard von Clairvaux
Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht. Heinz Rühmann
Eine Hommage an einen kleinen Pudelmischling namens Goethe...
verunfallt am 2. April 2013 um 10:40 auf der Brauerstraße in Karlsruhe
http://kulturstimmen.de/2013/04/der-rote-hund-der-tote-hund-hommage-an-einen-pudel-namens-goethe/
Renate Schweizer mit Pudelmischling Goethe und seiner Freundin Odile auf der dOCUMTENTA(13)
Kulturwesen von " Kulturgut stärken"2011 - 2013
https://www.openpetition.de/petition/online/eingezaeunte-hundefreilaufflaechen-in-karlsruhe
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Mittwoch, 8. Mai 2013
Come to dinner - in "Werders Wohnzimmer "
♥ Einladung zum Tee
und zum
"Knüpfen und Weben an der Welten-Bürger-Decke"
aus gebrauchten Teebeutel - /fäden
im Rahmen der Veranstaltung "Werders Wohnzimmer",
morgen, 11.05.2013 ab 19:00 in der Schützenstr. 37, Karlsruhe Südstadt,
PREVIEW.SÜD Atelier | Galerie
freue mich über Euren Besuch!!!
https://www.facebook.com/events/155111741329896/
♥ Einladung zum Tee
und zum
"Knüpfen und Weben an der Welten-Bürger-Decke"
aus gebrauchten Teebeutel - /fäden
im Rahmen der Veranstaltung "Werders Wohnzimmer",
morgen, 11.05.2013 ab 19:00 in der Schützenstr. 37, Karlsruhe Südstadt,
PREVIEW.SÜD Atelier | Galerie
freue mich über Euren Besuch!!!
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Samstag, 8. Dezember 2012
Kunst, Musik und Kreativität bieten eine einzigartige und notwendige Form der ( friedfertigen) Kommunikation und Akzeptanz unterschiedlicher Kulturen und somit ein wesentlicher, essenzieller Beitrag zur Erhaltung des sozialen Friedens in einer Gesellschaft. Marktwirtschaftlich gesehen steht die Kreativwirtschaft mittlerweile an oberster Stelle. Schulen ohne Musik und Kunst ist ein Unterricht ohne geistige und kreative lösungsorientierte Zukunft für unsere Kinder und unsere Gesellschaft-
Kunstlehramt ohne Kunst, Musiklehramt ohne Musik - Berliner Schulen ohne Fachlehrer?!
Petition unterzeichnen:
https://www.openpetition.de/petition/online/kunstlehramt-ohne-kunst-musiklehramt-ohne-musik-berliner-schulen-ohne-fachlehrer
Donnerstag, 22. November 2012
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